In einem Abkommen 1863 in London wurde der Verzicht Englands auf das Protektorat der Ionischen Inseln erklärt. Und im Mai 1864 wurde die Insel Korfu endlich wieder  an Griechenland angeschlossen.

Nach der Vereinigung verlor die Insel an Kraft, trotz alle dem begann ein politischer und wirtschaftlicher Aufschwung.

Das Aufschwung der Insel betraf auch die Landwirtschaft und den Kunstbereich, vor allem unter der Führung von G. Theotokis, der einige Jahre lang der Premierminister Griechenlands war.

Allerdings führten die zwei Weltkriege zu schweren Verlusten  für die ganze Insel zahlreiche Kultur- und Baudenkmäler, so wie Kulturzentren wurden zerstört. Das 20. Jahrhundert begann sehr schwer für die Bewohner Korfus. Sie profitierten von der wunderschönen Natur und dem milden Klima um eine neue Wirtschaftsentwicklung voranzutreiben.